Knopflochchirurgie Graz | Laparoskopische Eingriffe | Dr. Pizzera
Minimalinvasive Bauchchirurgie

Laparoskopische
Eingriffe

Gallenblasenoperation, Leistenhernie, Blinddarm — Standardeingriffe im Bauchraum werden bei mir routinemäßig in vollständig minimalinvasiver Technik durchgeführt. Kleine Schnitte, schnelle Erholung, präzises Ergebnis.

Die Methode

Knopflochchirurgie —
was steckt dahinter?

Laparoskopie bedeutet: Eingriffe im Bauchraum werden nicht über einen langen Schnitt, sondern über 3–5 kleine Zugänge (3–12 mm) durchgeführt. Eine Kamera und schlanke Instrumente ermöglichen präzises Arbeiten unter direkter Sicht auf einem Monitor.

Das Ergebnis: deutlich weniger Schmerzen nach dem Eingriff, kürzerer Krankenhausaufenthalt, schnellere Rückkehr in den Alltag — und kaum sichtbare Narben.

Vorteile auf einen Blick

3–5 kleine Zugänge statt großem Bauchschnitt

Deutlich weniger postoperative Schmerzen

Kürzerer Krankenhausaufenthalt

Schnellere Rückkehr in Beruf und Alltag

Geringeres Risiko für Wundheilungsstörungen

Minimal sichtbare Narben

Warum minimalinvasiv

Weniger Eingriff —
gleiche Wirkung.

🔬
Präzision

Kameraverstärkte Sicht im Operationsfeld — oft besser als beim offenen Eingriff.

💉
Weniger Schmerz

Deutlich geringerer postoperativer Schmerzbedarf im Vergleich zur offenen Chirurgie.

🏃
Rasche Erholung

Mobilisation noch am Operationstag — Entlassung oft bereits am nächsten Tag.

Leistungsspektrum

Die häufigsten Eingriffe

Gallenchirurgie

Gallenblasenentfernung (Cholezystektomie)

Bei Gallensteinen, Gallenblasenentzündungen oder -polypen ist die laparoskopische Entfernung der Gallenblase heute Routineeingriff. Stationär 1–2 Nächte, rasche Erholung, keine Diät dauerhaft notwendig.

Zur Gallenblasen-OP
Hernien

Leistenbruch (TAPP)

Leistenbrüche werden laparoskopisch mit Netzimplantation versorgt (TAPP — transabdominelle präperitoneale Plastik). Sehr gute Langzeitergebnisse, geringere Rückfallrate als bei offenem Vorgehen.

Zur Leistenbruch-OP
Notfallchirurgie

Appendektomie (Blinddarmentfernung)

Auch im Notfall ist die laparoskopische Appendektomie möglich und in geeigneten Fällen vorzuziehen. Kurze Verweildauer, rasche Erholung.

Weiteres Spektrum

Weitere Baucheingriffe

Nabelhernien, epigastrische Hernien, Narbenbrüche — je nach Befund und Patientensituation wähle ich das beste operative Vorgehen.

Häufige Fragen

FAQ

Ist ein laparoskopischer Eingriff immer möglich?
In den meisten Fällen ja. Es gibt Situationen — etwa bei schweren Verwachsungen oder intraoperativen Komplikationen — in denen auf ein offenes Vorgehen umgestiegen wird. Das ist keine Komplikation, sondern eine bewusste Entscheidung zugunsten Ihrer Sicherheit.
Wie lange dauert der Krankenhausaufenthalt nach einer Gallenblasenoperation?
In der Regel 1–2 Nächte stationär im Privatklinikum Hansa. Volle Arbeitsfähigkeit (Büro) nach ca. 1–2 Wochen.
Muss ich nach einer Gallenblasenentfernung dauerhaft Diät halten?
Nein. In den ersten Wochen empfehle ich eine schonende Ernährung. Langfristig kann man in der Regel normal essen.
Kann eine Leistenhernie ohne OP beobachtet werden?
Kleine, symptomlose Leistenhernien können zunächst beobachtet werden. Bei Beschwerden, wachsenden Hernien oder Einklemmungsrisiko empfehle ich die operative Versorgung.
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